Ratgeber Due Diligence Teil 2: Wissensgleichheit

Im Zuge einer Due Diligence versucht ein Käufer ein möglichst genaues Bild über die vergangen, gegenwärtigen und zukünftigen Gegebenheiten einer Firma zu erhalten. Durch die transparente Offenlegung entsteht ein Wissensgleichgewicht zwischen Verkäufer und Käufer und der Käufer erhält das Vertrauen, dass er nicht die Katze im Sack kauft.

Ratgeber Due Diligence: Transparenz schafft Vertrauen

Mithilfe einer Due Diligence, also der sorgfältigen Prüfung einzelner Firmenbereiche, verschaffen sich potenzielle Käufer während des Kaufprozesses einen Durchblick über die tatsächlichen Verhältnisse eines zum Verkauf stehenden Unternehmens. Als Verkäufer sind Sie darüber erstmals vielleicht nicht erfreut; doch seien Sie kooperativ, denn: Ohne Due Diligence geht heute gar nichts mehr!

Umsatz = Verkaufspreis?

Oft wird von Firmeninhabern als Verkaufspreisvorstellung der Umsatz genannt. Diese Grösse ist als Beurteilung für den Wert des Unternehmens nicht geeignet. Es ist vielmehr die Rentabilität des Unternehmens, welche den Verkaufspreis bestimmt. Auch für Käufer ist diese Grösse entscheidend, speziell wenn eine Fremdfinanzierung im Spiel ist.

Die sechs grössten Risiken beim Selbstverkauf

Wer seine Firma verkaufen möchte, braucht viel Zeit und Geduld. Doch der Wille allein zählt nicht. Fundierte Erfahrung in der Vermarktung, der Bewertung und im Verhandeln sind nötig, damit ein Verkauf zum Erfolg wird.

Spezialisten beiziehen – aber welchen?

Der Firmenverkauf ist für viele Eigentümer keine alltägliche Angelegenheit. Der Rat eines Experten kann in dieser emotionalen und zeitintensiven Phase viel Ärger und Aufwand ersparen. Die Berater verlangen für Ihre Dienstleistung zwar ein Honorar. Diese Kosten lohnen sich aber dennoch. Der Spezialist verfügt über ein breites Netzwerk für die Käufersuche. Die Vorgehensweise ist strukturiert und […]

60% finden keine Nachfolger in der Familie

Wer eine Firmennachfolge plant, kann vielfach nicht auf seine Familie zählen. Dennoch gibt es gute Lösungen, die Firma weiterzugeben. Es ist eine Grundsatzfrage, ob bei einem Verkauf finanzielle oder ideelle Werte mehr im Vordergrund stehen.

Kaufvertrag: worauf zu achten ist

Ein Firmenverkauf ist ein langer und komplexer Prozess. Ist ein Käufer gefunden, glauben einige Verkäufer oft, bereits alle Hürden genommen zu haben. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die nun anstehenden rechtlichen Detailverhandlungen des Kaufvertrags Ihre Tücken haben. Werden diese Punkte nicht zum jetzigen Zeitpunkt diskutiert, kann sich diese Nachlässigkeit später rächen. Dem Kaufvertrag […]

Möglichkeiten zur Strukturierung des Kaufpreises

Für die Strukturierung des Kaufpreises eines Unternehmens gibt es keine Patentlösung. Die Ausgestaltung ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Der Kaufpreis kann sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzen.

Die 4V des Verkaufsprozesses

Ein Unternehmensverkauf muss individuell geplant und durchgeführt werden. Keine Transaktion verläuft gleich. Trotzdem lassen sich 4 zentrale Phasen definieren, die ein Verkauf durchläuft. Jede dieser Phasen verlangt spezifische Massnahmen, um den Verkauf erfolgreich abzuschliessen. Keine leichte Aufgabe, die am besten mit Hilfe eines Spezialisten erfolgt.

Emotionen in der Verhandlung

Emotionen können in Verhandlungssituationen nicht ausgeschlossen werden. Speziell beim Firmenverkauf können Emotionen auf beiden Seiten den Verlauf beeinflussen. Der richtige Umgang mit diesen Emotionen kann helfen, ein besseres Verhandlungsergebnis zu erzielen.